Die hohen Energiepreise belasten auch das Handwerk immer stärker: In den vergangenen Jahren sind die Ausgaben der Betriebe für Energie deutlicher gestiegen als der Umsatz. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Handwerkstags. Die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine verschärfen die bereits angespannte Situation nun noch einmal dramatisch.
„Dass ein immer größerer Teil des Umsatzes unserer Betriebe für Energiekosten draufgeht, besorgt uns sehr. Damit steht das Handwerk genauso unter Druck wie große Industriekonzerne. Deswegen einfach immer weiter die eigenen Preise zu erhöhen und an die ebenfalls betroffenen Kunden weiterzugeben, kann dabei keine Lösung sein. Denn das treibt die Inflation immer mehr an und gefährdet den Wohlstand. Was wir jetzt brauchen, sind kurzfristige Steuererleichterungen auf alle Energieträger, nicht nur auf Kraftstoffe“, so Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold.
Die absoluten Energiekosten haben sich laut der Umfrage des Handwerkstags im Laufe der letzten fünf Jahre um über 20 Prozent erhöht. Zum Vergleich: Der Umsatz stieg im gleichen Zeitraum lediglich um 17 Prozent. Die nochmaligen starken Steigerungen im Jahr 2022 durch den Ukraine-Krieg sind dabei noch gar nicht berücksichtigt.
Über die Hälfte der Handwerksbetriebe haben bereits Energieeffizienzmaßnahmen durchgeführt oder planen dies in der kommenden Zeit. Reichhold: „Die Betriebe versuchen im Rahmen ihrer Möglichkeiten, die Kostensteigerungen abzufedern. Das wird aber dauerhaft nicht ausreichen. Neben den kurzfristigen Entlastungen braucht es mehr Unterstützung beim Umgang mit den Themen Nachhaltigkeit und Transformation. Dazu zählt auch die Zukunftsinitiative „Handwerk 2025“, die mit ihrem umfangreichen Beratungsangebot vom Land unbedingt langfristig weiter gefördert werden muss.“
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Die vollständige BWHT-Umfrage finden Sie unter: www.bwht.de/statistik