Die Corona-Einreise-Verordnung wurde nochmals überarbeitet und mit Änderungen zum 1. August veröffentlicht. Mit den folgenden Informationen wird der diesbezügliche Bericht im Monatsdienst Juli ergänzt / aktualisiert:
Im Grundsatz gilt seit 1. August 2021:
• Alle Einreisenden ab 12 Jahren müssen seit Sonntag, 1. August, ein negatives Corona-Testergebnis vorlegen können. Wer geimpft oder genesen ist, kann darauf bei entsprechendem Nachweis verzichten.
• Aber: Für Einreisen aus einem Virusvariantengebiet gelten weiterhin besondere Regeln: Hier müssen alle Einreisenden – auch Geimpfte und Genesene – ein aktuelles negatives Testergebnis vorlegen können.
• Demnächst werden nur noch zwei Arten von Risikogebieten –Hochrisiko- und Virusvariantengebiete – ausgewiesen. Regelungen, die es bisher für einfache Risikogebiete gab, entfallen.
• Geändert wird zudem die Altersgrenze, ab der ein Nachweis über einen Test erbracht werden muss. Künftig müssen über Test-, Genesenen- oder Impfnachweis nur diejenigen verfügen, die 12 Jahre und älter sind.
• Erleichterungen für unter 12-Jährige auch bei den Quarantäneregelungen: Sie können bei Einreise aus einem Hochrisikogebiet die Quarantäne ohne Test nach fünf Tagen beenden. Wer nicht geimpft oder genesen ist und älter als 12 Jahre, kann dies wie bisher nur, wenn ein negatives Testergebnis vorgelegt wird.
• Die in der Regel 14-tägigen Quarantänepflichten für alle Einreisenden aus Virusvariantengebieten bleiben bestehen.
Die Verordnung gilt bis Ablauf dieses Jahres, mit Ausnahme der Quarantäneregelung, die längstens bis einschließlich zum 30. September 2021 angewendet wird.
Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände hat ihre Ausarbeitung zu arbeitsrechtlichen Fragen im Umgang mit Urlaubsrückkehrern erneut überarbeitet. Dieses kann auf www.kfz-bw.de unter Mitglieder / Unser Service für Mitglieder / Downloads / Monatsdienst heruntergeladen werden.