Ihre Bank weiß mehr über Ihre Bonität als Sie selbst. Zumindest wenn es nach dem Creditreform-Index geht.
Denn wenn Sie eine Einkaufsfinanzierung beantragen, einen Rahmenkredit verhandeln oder bessere Konditionen wollen, schaut Ihr Finanzierungspartner fast immer auf eine Zahl: den Bonitätsindex der Creditreform.
Das Problem: Viele Autohausinhaber wissen nicht, wie dieser Wert zustande kommt. Und noch weniger wissen, dass sie ihn aktiv beeinflussen können.
Autohaus = kapitalintensiv = unter Beobachtung
Der Automobilhandel gehört zu den kapitalintensivsten Branchen im Mittelstand. Hohe Fahrzeugbestände, laufende Einkaufsfinanzierungen, regelmäßige Investitionen. Das alles führt dazu, dass Banken bei der Bewertung der wirtschaftlichen Stabilität eines Betriebs genau hinsehen. Neben der eigenen Kreditprüfung greifen Finanzierungspartner dabei häufig auf externe Wirtschaftsauskünfte zurück. Und genau hier wird der Creditreform-Index zum stillen Entscheider.
Was Sie aus diesem Webinar mitnehmen
– Wie wird ein Creditreform-Index eigentlich berechnet?
– Was gilt als guter, was als kritischer Wert?
– Welche Rolle spielt der Index in der Bewertung durch Banken?
– Warum kann es sich lohnen, aktiv mit Creditreform zusammenzuarbeiten?
– Welche Möglichkeiten haben Betriebe, ihre Bewertung langfristig zu verbessern?
Wer spricht?
Ramona Richardt, Key Account Managerin der Bank11, kennt die Bankperspektive. Thomas Klingenfuß, Vertriebsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung bei Creditreform Stuttgart, kennt die Bewertungsmechanik. Zusammen zeigen sie, wo Autohäuser ansetzen können.
45 Minuten, die sich rechnen können.
Dienstag, 13. Mai 2026, 11:00 Uhr Online per Zoom, kostenlos
Jetzt anmelden: kfz-bw.de/voll11
Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung per E-Mail mit Ihrem persönlichen Zugangslink.
„Voll auf die 11“ ist das neue Online-Format des Baden-Württembergischen Kraftfahrzeuggewerbes in Kooperation mit der Bank11. Quartalsweise, kompakt, praxisnah. Immer zu Themen, bei denen Finanzwissen einen Unterschied macht.