Fünf Systeme, die nicht miteinander reden. Kundendaten, die von Hand aus einer Maske in die nächste wandern. Ein Konfigurator, für den im Alltag niemand Zeit findet. Und am Monatsende die Frage: Wofür zahlen wir das eigentlich alles? So sieht der Software-Alltag in vielen Autohäusern aus: ein Flickenteppich aus DMS, Insellösungen und Excel-Tabellen, der Zeit frisst und Daten doppelt hält.
Dabei kann die richtige Software das Gegenteil sein, ein echter Wettbewerbsvorteil. Mit dieser Spannung zwischen lästigem Übel und strategischer Waffe startet die neue Staffel, und der Auftakt liefert die Landkarte dafür.
Orientierung statt Bauchgefühl: der unabhängige Marktüberblick
Digitalisierungsberater Jörg von Steinaecker legt den Technologie-Hype-Cycle für das Kfz-Gewerbe neu auf, aktualisiert für 2026, und sortiert das Feld: Was sind notwendige Kernsysteme, was sinnvolle Ergänzung? Und wie planen Sie Ihre Anwendungslandschaft, ohne neuen Wildwuchs zu erzeugen? Wer das weiß, erkennt schneller, ob ein Anbieter eine Lösung oder ein neues Problem verkauft.
Softwareauswahl richtig gemacht: vom Großprojekt bis zum kleinen KI-Helfer
Für Großprojekte wie ein DMS zeigt er den sauberen Weg: von Zielsetzung und Lastenheft über die Ausschreibung bis zur Entscheidung. Am anderen Ende steht die schnelle Wirkung, wo KI schon heute im Arbeitsalltag Zeit spart. Welche Rolle KI in der Systemlandschaft spielt, bleibt der rote Faden der ganzen Staffel.
Aus der Praxis: was eine integrierte Plattform leistet
Wie der Plattformgedanke im Betrieb konkret aussehen kann, zeigt Carmato, einer der bekanntesten Integrationsspezialisten der Branche, stellvertretend und nicht nur als einzige Lösung. Geschäftsführer Marc Herschbach und sein Team stellen den „Digitalen Autohandel 4.0“ vor, eine Transaktionsplattform, die den gesamten Kaufprozess abbildet, statt nur Leads zu erzeugen. An diesem Beispiel aus der Praxis werde klar erkennbar, worauf man beim Beschreiten eigener Wege achten sollte.
Die spannenden Fragen dahinter: Welche Module braucht welcher Betrieb wirklich? All-in-One oder modular? Und wie rechnet man den ROI sauber durch? Plattformen hat Carmato unter anderem für Emil Frey, die AMAG, Mitsubishi Deutschland und Subaru Deutschland gebaut. Händler in jeder Größe nutzen auch die white-label-Plattform von Carmato; den Aufwand beziffert das Unternehmen mit bis zu 80 Prozent weniger.
Ihre Fragen, live beantwortet
Im Live-Chat stellen Sie Ihre Fragen direkt an die Experten, konkret zu Ihrer eigenen Systemlandschaft. Genau das macht den Unterschied zwischen allgemeinen Trends und einer Antwort, die in Ihrem Betrieb funktioniert.
Jetzt Termin vormerken. Der Webcast startet am 16. Juli 2026 um 10 Uhr und dauert eine Stunde, kostenlos und ohne Anmeldung:

Teilnehmen: https://us02web.zoom.us/j/84364094509
Fragen oder Feedback? Schreiben Sie uns: digido@kfz-bw.de
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Folge verpasst? Schauen Sie sich frühere Episoden auf unserem YouTube-Kanal kfz-bw an.
Unterstützt von Carmato, dem stolzen Sponsor der 12. Staffel des Digitalen Donnerstags